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Ron ::: 23. Mar 2004 ::: 1440 Aufrufe
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Es war ein geniales Wochenende! Kurven, Kurven, Kurven, …. Der Odenwald ist ein hervorragendes Biker-Areal. Aber der Reihe nach:
Von den Teilnehmern (Chris+Steffi, Gudrun, Tom, Kilian, Martin/Zürich, Johann, Ralf/Böblingen, Stefan/Würzburg, Mathias/Würzburg, Ron) hatte ich mit 630km wohl die weiteste Anreise. Trotz dunkler Wolken und ziemlichen Sturmböen war es aber in knapp sechs Stunden in voller Trockenheit geschafft. Über A9, A6 und B19 war der Weg auch leicht zu finden. Da (aus bekannten Gründen) das Haus für mich Tabu-Zone war, fand die Begrüßung auf der Straße statt. Nach kurzem „Warm-up“ ging es dann ins Hotel, wo später auch Tom (Kurvenräuber) dann noch eintraf. Nach einem Schlummer-Trunk ging es dann aufs Zimmer und am nächsten Morgen traf die Meute dann zum gemeinsamen Frühstück ein. Frisch gestärkt ging es dann auf Tour.
Unter sicherer Führung unseres Tourenguide Chris haben wir die gesamte Gegend in etwa 250km erkundet. Wir schlängelten uns die Berge und Täler hinauf und hinunter und sind alle überzeugt, dass die Region des Odenwaldes ein noch nicht so übervölkertes Biker-Paradies ist! Nach Tankstopp ging es dann zum Mittagessen in das wohl älteste Gasthaus Deutschlands („Zum Riesen“). Um die Kultur nicht zu kurz kommen zu lassen, wurden wir dann noch zu einem Museum geführt, in dem Ausgrabungen eines römischen Kastells gezeigt wurden. Einziger Wermuthstropfen an der Tour war, dass es fast die ganze Zeit über regnerisch war.
Wenn es auch nicht ständig geregnet hat, waren die Straßen leider nie so richtig trocken, so dass die meisten Kurven nicht ganz so genommen werden konnten, wie es sich eigentlich gehört hätte. Unserer Stimmung schadete dies aber überhaupt nichts: bestens gelaunt trafen wir uns in Krautheim wieder, um einen zünftigen Grillabend zu feiern. Dank Papa Staubers Vorarbeit (Chris’ Vater hatte mit dem Grillen schon begonnen), konnten wir uns an einen reich gedeckten Tisch setzen. Selbiger wurde kurzerhand noch in die Garage (einer „Katzen-freien“ Zone) verfrachtet und das Gelage begann. Irgendwann stellte Kilian dann fest, dass die Garage einen ziemlich langweiligen Eindruck machte, weil außer uns nur eine Dose anzufinden war.
Diese Idee griff Gudrun dann festentschlossen auf und sorgte mit wehementem Durchsetzungswillen dann dafür, dass das Auto entfernt wurde und an seiner Stelle sich die draußen wartenden Bikes zu uns gesellen durften. In diesem Biker-Walhalla feierten wir dann bis gegen 1.00 Uhr. Am nächsten Morgen haben wir dort dann auch das Frühstück abgehalten, bevor wir uns dann trennten und jeder sich auf den Heimweg machte. Es war ein geniales Wochenende!
Dafür noch einmal ganz besonderen Dank an das Organisationskomitee Gudrun, Steffi und Chris. Und an Chris ein dickes Lob für die toll ausgeklügelte Tour. Aber nicht zu vergessen auch Mama und Papa Stauber und auch Oma Stauber für die leckere –weil selbstgemachte- Marmelade!!!
Mir wird dieses Wochenende auch deshalb in Erinnerung bleiben, weil ich jede Menge netter Leute kennengelernt habe. Und dass wir „Zuwachs“ aus der Schweiz dabei hatten, macht unserem Namen „Motorradgemeinde-Europa“ wirklich alle Ehre! Ich freue mich darauf, Euch bald wiederzusehen! Bilder stelle ich im Laufe der Woche noch in die Gallery. Gruß Ron ............noch mehr dazu ?.... in unserem Forum
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